Midlife-Crisis deluxe: Der Womanizer-Sohn und mein bissiger Haussklave

 

Es klingelt an der Tür.

Eigentlich ist Klingeln nicht der richtige Ausdruck. Vielmehr erzeugt das Kind mit seiner Technofaust einen solch infernalischen Lärm, dass ich schnell vom Sofa aufspringe und den Türöffner betätige, um das Gedröhne zu beenden.

Dann vernehme ich lautstarkes Gegacker aus dem Treppenhaus. Zweistimmig.

Der Sohn rumpelt mit seiner Freundin im Schlepptau durch den Wohnungsflur.

Grußlos.

Ohne mich zu beachten, steuern die beiden direkt Richtung Kinderzimmer.

Die Tür knallt zu und ich höre, wie die Rollläden herunter gelassen werden.

Verdattert stehe ich da. Meine Hand ist immer noch zu einem unnützen Gruß erhoben.

In dem abgedunkelten Zimmer wird verdächtig gekichert.

Ich werde nervös.

Dann werfe ich meine Prinzipien in Sachen Privatsphäre über den Haufen und lege ein Ohr an die Tür.

Meine Anspannung weicht kurz darauf Erleichterung. Offensichtlich will der Sohn seiner Auserwählten ein Spielzeug vorführen, das im Dunklen leuchtet.

Mit der Gewissheit, dass die zwei bald nach Essbarem verlangen werden, mache ich mich auf den Weg in die Küche. Zum Glück kann der Sohn nicht schwanger werden, denke ich bei mir.

Jetzt ist das vielleicht noch unschuldiges Geplänkel. Doch wer weiß, wie schnell das umschlägt.

Für den Ernstfall habe ich mir einen Plan zurecht gelegt:

Falls eines schönen Tages ein Elternpaar vor meiner Tür steht, das mit anklagender Miene ein dickbäuchiges minderjähriges Mädchen vor sich her schiebt, bin ich gewappnet.

„Mein Sohn macht sowas nicht!“ werde ich mit empörter Stimme flöten.

Ohne eindeutige Beweise geht hier gar nichts. Und wenn die Einladung zum Vaterschaftstest im Briefkasten liegt, bin ich mit dem Sittenstrolch schon längst im Ausland untergetaucht.

Ich ziehe den Hut vor meinen unmoralischen Ideen.

 

„Mamaa, Hungeeer!“, plärrt es aus dem Kinderzimmer.

 

Das ist eindeutig. Ich mache mich ans Werk, wenn auch widerwillig. Kochen ist nicht so mein Ding.

Ich wünschte, ich hätte eine Haushälterin. Eine gute Seele, die mein Chaos mit mildem Lächeln beseitigt und ganz nebenbei noch wunderbare Mahlzeiten zubereitet...seufz.

Unmotiviert schwinge ich den Kochlöffel.

 

Angelockt vom Geruch des Essens, watschelt das einträchtige Paar zum Tisch.

Ich sitze etwas abseits an meinem Schreibtisch und beobachte verstohlen aus dem Augenwinkel, wie der Sohn und die Freundin meine Mahlzeit verschlingen. Ist zwar nicht mit Liebe gekocht aber immerhin - ich hab mir Mühe gegeben.

Der kulinarische Genuss scheint hier sowieso nicht im Mittelpunkt zu stehen. Zwischen den Bissen kitzeln sich die Turteltäubchen gegenseitig und rollen lachend auf der Sitzbank herum.

Mir ist das furchtbar peinlich und ich muss mich grundlos räuspern.

Keine Ahnung, was plötzlich mit mir los ist...

Ach, jetzt fällt es mir ein:

Vielleicht liegt es daran, dass ich seit drei Jahren ungewollt abstinent lebe, während der minderjährige Bengel hier ungeniert Weiber anschleppt und vor den Augen seiner Mutter auf Teufel komm raus flirtet. Ich weiß gar nicht, wie diese Mädchen alle heißen. Das ist nun schon die dritte in vier Wochen.

Mein irritierter Verstand sucht nach einem Pluspunkt, um die Situation zu entschärfen. Nach kurzer Überlegung wird er fündig: Im Gegensatz zu ihren weiblichen Pendants sind männliche Huren gesellschaftlich akzeptiert, schießt es mir durch den puterroten Kopf.

Nun geht es schon etwas besser. Das zwanghafte Räuspern ist weg.

Trotzdem ist dieses gefühlsduselige Gehampel allerhand.

Händchenhaltend verschwindet das Paar im Zimmer.

Mir wird die ehrenvolle Aufgabe zuteil, den Tisch abzuräumen. Ich grummle vor mich hin.

 

Als der kleine Womanizer endlich im Bett verstaut ist, melde ich mich zum Online-Dating an.

Nachdem das mit der Speed-Version vom Kennenlernen total in die Hose gegangen ist,  befasse ich mich mit anonymem Flirten per Chat. 

Am nächsten Tag checke ich mein Profil und stelle fest: der Andrang ist enorm.

Meine Freude über das Interesse der unbekannten Cybermänner ist jedoch von kurzer Dauer:

98 Prozent der Anfragen kann man nicht als Artikulation bezeichnen.

Sie gleichen rudimentären Grunzern eines Steinzeitmenschen auf Paarungssuche.

Zudem bin ich erstaunt, wie viele Fußfetischisten unterwegs sind.

Meine Ansprüche sind mit einem Mal drastisch gesunken.

Ich halte Ausschau nach einem Fünkchen Eloquenz.

Und siehe da: Ein junger Mann mit Humor.

Angeblich sammelt er kaiserzeitliche Briefmarken.

Er schreibt, wenn er vor die Wahl gestellt werden würde zwischen Käsekuchen und Weltherrschaft, dann täte er sich schwer. Na also, damit lässt sich doch was anfangen!

Es entwickelt sich eine heiter bis nerdige Konversation nach meinem Geschmack.

Da behauptet der Kerl doch tatsächlich, im Gegensatz zu Käsekuchen fände man die Zutaten zur Weltherrschaft nicht bei Aldi.

Ich kann daraufhin nicht mehr an mich halten und falle mit der Tür ins Haus.

Seine These widerlege ich mit der felsenfesten Behauptung, dass ich aus Tütensuppe und Parboiled Reis den Grundstein für ein Imperium legen kann.

Das ist das reinste Kinderspiel für mich!

Und um das zu beweisen, bastle ich als Aufwärmübung den Todesstern. Aus Salzstangen!

Ich schlage ein Treffen vor, damit ich mein versalzenes Kunstwerk persönlich präsentieren kann.

 

Es kam nie eine Antwort.

Vermutlich bin ich zu weit gegangen.

 

Beim zweiten Versuch lasse ich es ruhiger angehen und starte mit harmlosem Smalltalk.

Beruf und Berufung sind gute Einstiegsthemen.

Interessiert mich zwar nicht die Bohne, aber online kann man easy heucheln.

Der Typ möchte Rettungssanitäter werden. Aber Psychologie will er auch noch studieren, textet er.

Auf meine leicht provokante Frage hin, ob ihm bewusst ist, dass die meisten Psychologen einen an der Waffel haben und sich im Grunde nur selbst therapieren wollen, reagiert er belustigt.

Klar hat er einen an der Waffel. Smiley. Zwinker. LoL.

Vielleicht besitzt der auch einen eigenwilligen Humor, denke ich, und schreibe zurück.

Ich teile dem angehenden Psychologen mit, dass ich überhaupt kein Problem mit seiner Waffel habe, solange er nicht vergisst, die gefesselten Frau in seinem Kofferraum regelmäßig mit Nahrung zu versorgen.

Ich lache meinem Spiegelbild im Bildschirm des Laptops entgegen und klicke auf „Senden“.

Die Reaktion ist leider nicht wie erhofft. Kein Smileyface.

Nur ein staubtrockenes: „Was soll das jetzt heißen?!“

Ich hasse es, wenn ich meine eigenen Witze erklären muss. Das ist wirklich leidig.

Also antworte ich ebenso knapp und eindeutig: „Das soll heißen, du bist ein Psychopath.“

Ende der Unterhaltung.

 

Dabei hab ich seiner dämlichen Waffel noch rhetorische Sahne hinzugefügt.

Wer das nicht zu schätzen weiß, hat mich auch nicht verdient, denke ich trotzig.

Somit habe ich die Elite ausgemerzt.

In meinem Postfach kann ich keine weiteren intelligenten Lebensformen entdecken.

Wenigstens zeigen die Fußfetischisten nach wie vor unverhohlenes Interesse.

„Ich liege dir wortwörtlich zu Füßen. Für eine Göttin wie dich würde ich alles tun“, schreibt einer.

Das bringt eine Saite in mir zum Klingen.

Es ist ein Laut, der so düster ist, dass er auf einer normalen Tonleiter keinen Platz hat.

 

Dieses nihilistische Orchester bildet die Anfangsmelodie für mein Kopfkino:

 

Endlich ist der Tag gekommen, auf den meine Verwandtschaft schon sehnlichst gewartet hat:

Ich überwinde mein Eigenbrötlertum und lade die ganze Truppe zum Essen ein.

Damit sie sehen können, wie weit ich es gebracht habe im Leben. Nun kann ich mich mit stolz geschwellter Brust in die Riege der erfolgreichen Familienmitglieder einreihen.

Das ist wahrlich ein Grund zum feiern.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass einer von denen noch mit mir mithalten kann.

Wo ich doch keinen Finger mehr rühre im Haushalt.

Ich mache nicht mehr, ich lasse machen!

Meine neu gewonnene Überheblichkeit lässt mich gefühlt unterhalb der Zimmerdecke schweben.

Ich gleite über den frisch gewienerten Boden und empfange die Gäste.

Ihren Reaktionen entnehme ich, dass sie mir solch eine blitzbanke Bude niemals zugetraut hätten.

Es ist, als würde man eine Ausgabe der Zeitschrift „Schöner Wohnen“ betreten.

 

Nachdem die Ausrufe der Bewunderung verhallt sind, führe ich den Besuch ins Wohnzimmer.

Dort kniet zwischen Glanz und Gloria der Hauptverantwortliche für die neue Wohnsituation:

Wilhelm-Günther hockt in devoter Haltung neben dem Zeitschriftenständer und hechelt wie ein Hund. Das liegt an dem Gummiball, der stramm an seinem Mund fixiert ist.

Den sollte ich mal lockern, der sabbert mir noch die schöne Laminat-Politur voll.

Mit einem kräftigen Ruck an der Leine gebe ich meinem Haussklaven zu verstehen, dass er die Sauerei sauber machen soll. Um vor den Gästen gut dazustehen, entferne ich den Gummiknebel und lasse Wilhelm-Günther unter meinem wachsamen Augen alles fein säuberlich mit der Zunge beseitigen. Begeistert macht er sich ans Werk.

Wenn er ein Hundeschwänzchen hätte, würde er jetzt damit wedeln, ich schwörs!

Gütig tätschle ich seinen Kopf, der mit einer Gummimaske überzogen ist.

Dabei verursacht meine Hand ein quietschendes Geräusch.

In dem Moment entfährt der bisher stummen Versammlung ein kleiner Aufschrei.

Ich blicke mich um und sehe eine Reihe Gespenster: Die Anwesenden sitzen wie Albino-Chamäleons auf meinem Sofa und sind mit dem Weißton der Wand verschmolzen.

Um wieder etwas Farbe in die Gesichter zu bringen, trage ich Wilhelm-Günther auf, den Aperitif zu servieren. Mit seinen langen knochigen Storchenbeinen, die in knallroten Cowboystiefeln stecken, stakst er in die Küche. 

Ich zwinkere ihm zu. Später darf er mir meine müden Füße massieren. Das ist ein fairer Deal.

So einfach kann man manchen Menschen eine Freude bereiten.

Input, Output, sag ich nur.

 

Als Wilhelm-Günther weg ist, zieht mich meine Cousine auf die Seite und zischt: „Wer ist dieser Mann?!“

 

„Mein Dienstbote. Er putzt, er backt, und kochen kann er auch. Das alles quasi für lau. Wir kennen uns aus dem Internet“, frohlocke ich unbedarft.

 

Offensichtlich bin ich mit meiner Begeisterung alleine auf weiter Flur.

Die versammelte Mannschaft verwandelt sich in eine Backsteinmauer aus versteinerten Visagen. Augen und Lippen sind verschwunden, an ihre Stelle sind hauchdünne Striche getreten.

Nur meine Großmutter zeigt Ansätze von Gefühlsregungen. Stumm weint sie in ihr Glas.

 

„Das ist doch krank“, bemerkt die Cousine abfällig und will der alten Oma aufhelfen.

Wollen die etwa schon gehen?

 

DING DONG.

 

Meine Cousine fährt zusammen.

„Hast du etwa noch wen eingeladen? Jetzt sag nicht, dass...“

Sie kann den Satz nicht beenden.

 

Ich bin zwischenzeitlich schon zum Summer gehechtet und öffne Tante Gertrud die Tür.

Begleitet von lautem Hundegebell erklimmt sie das Treppenhaus.

Eigentlich kann ich den Kläffer nicht leiden, aber gut - vielleicht versteht er sich ja mit meinem Hund.

Falsch gedacht.

Das Ende vom Lied sieht folgendermaßen aus:

Wilhelm-Günther wollte sich das Revier von Tante Trudis Dackel nicht streitig machen lassen und hat sich mit einer dramatischen Geste in dem Flachhund verbissen, dessen Besitzerin Zeter und Mordio schreit.

Ich kann behaupten, dass der Familiensegen noch nie schiefer hing.

Genau genommen hängt er gar nicht mehr, sondern liegt achtlos zertrampelt auf dem Boden.

Letztlich musste meine Cousine Wilhelm-Günthers fest verbissenen Kiefer unter Einsatz von Pfefferspray lockern. Ich weiß gar nicht, was in ihn gefahren ist.

Vielleicht sieht so die Midlife-Crisis eines Haussklaven aus.

Eventuell habe ich ihn zu sehr beansprucht, um meinen gehobenen Lebensstil aufrecht zu erhalten.

Ich muss daran denken, wie der Sohn mit wildem „Hüa, Hüa!!“-Geschrei, auf Wilhelm-Günthers Rücken durch das Wohnzimmer ritt.

Wahrscheinlich hat sich der Gute in der turbulenten Zeit bei mir aufgebraucht.

Schließlich habe ich seine Aussage, dass er alles tun würde, wörtlich genommen.

Aber beschwert hat er sich nicht wirklich, grüble ich.

Wobei ich ehrlicherweise hinzufügen muss, dass es sich mit Knebel im Mund schwer protestieren lässt.

Nun gut, jetzt ist die Sache über die Bühne und Wilhelm-Günther darf in der Anstalt lustige Bildchen malen. Er schickt mir jede Woche eine selbst gemalte Postkarte.

Das ist zwar ganz nett, aber ich stehe nun da wie zuvor.

Mit dem Bonus, dass ich enterbt bin.

Kein Mann, kein Geld, kein Hauspersonal. Alles plötzlich unerreichbar weit weg.

Schöne Scheiße.

 

Dieses theoretische Szenario gehört eindeutig zur Kategorie „Drama“.

Ich verlasse mein Kopfkino und spüre, wie die Midlife-Crisis in mir auflodert.

Wenn mein imaginärer Haussklave in diesem Moment vor mir stünde, würde ich mich an seiner Schulter ausweinen. Ich klatsche mir an die Wange. 

Jetzt bloß nicht sentimental werden!

Ich surfe zur Ablenkung ziellos im Internet. Das ist mein Mittel der Wahl, wenn ich von einem diffusen Verlangen heimgesucht werde, dessen Erfüllung ich in den Weiten des World Wide Web vermute.

Und prompt kommt mir die Lösung entgegen geflattert:
In einem Artikel wird über Kulturen berichtet, die der Ansicht sind, dass Frauen nach sieben Jahren körperlicher Enthaltsamkeit wieder den Jungfrauenstatus erlangen.

Mir fällt die Kinnlade herunter.

In meinem Gehirn puzzelt sich eins und eins zusammen: Wenn ich noch vier Jahre durchhalte, kann ich meine neu gewonnene Jungfräulichkeit auf Ebay versticken.

Von dem Geld gönn ich mir was richtig Schönes.

Zum Beispiel eine Haushälterin.

 

Doch das sind wiederum bloß Luftschlösser.

Die Realität sieht folgendermaßen aus:

Mittlerweile sitzt Freundin Nummer fünf nebenan auf dem Sofa und lauscht den Witzen des Sohnes.

Ich lasse die Finger knacken.

Heute beim Abendessen werde ich mir den Kerl vornehmen. Dann wird Tacheles geredet.

 

Der Gesichtsausdruck des Kindes wird sich wohl auf ewig in meine Festplatte einbrennen:

Eine Augenbraue hochgezogen, die Pupillen ungläubig geweitet, dazu ein spöttisch verzogener Mund. Tja. Die guten alten Zeiten, in denen die pure Unschuld mir entgegen blickte, sind vorbei.

Der Sohn ist im Leben angekommen. Herzlichen Glückwunsch.

Nun steht seine alte Mutter vor ihm und bittet ihn unter größter Überwindung um Datingtipps.

Es ist ein Graus und das Kind genießt mein Unbehagen.

Von wem hat er das nur?

 

Als meine Beratung zu Ende ist, fühle ich mich seltsam.

In den nächsten Tagen betrachtet mich der Sohn mit einem undefinierbaren Ausdruck.

Der Spott glimmt aus seinen Augen. Den Stempel werde ich wohl nicht mehr los.

Wahrscheinlich ist das inzwischen DIE Story auf dem Pausenhof.

Irgendwie ist das doch unfair.

Sämtliche Coaches und Psychologen faseln von Balance auf allen Ebenen als Schlüssel zum Glück.

Ich sehe hier ein deutliches Ungleichgewicht. Das sollte man dringend wieder ausbügeln.

Ich schmiede Pläne.

Und da ich nicht nur Spieler, sondern auch Genießer bin, will ich den gerechten Ausgleich auf einen späteren Zeitpunkt verlegen.

Zum Beispiel in fünf Jahren in der Disco, wenn der Sohn sich auf dem Gipfel der Coolness wähnt und plötzlich die Muddi um die Ecke biegt, um seine pubertären Zahnspangenfreunde anzutanzen.

 

Für einen solch kostbaren Moment lohnt sich das Warten.

Schließlich muss alles irgendwie sein Gleichgewicht finden.

Und das ist auch gut so. Sonst gerät die Welt aus den Fugen.

Input, Output, ihr versteht?

 

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Kommentare: 5
  • #1

    Katja (Montag, 09 Juli 2018 21:29)

    Geiler Scheiß!
    Ich hab mich weggeschmissen.
    Haben die Datingtipps deines Sohnes wenigstens geholfen?

  • #2

    Dia Na (Dienstag, 10 Juli 2018 07:50)

    Danke, dass du dein Kopfkino mit uns teilst.
    Ich finde, du verdienst jeweils einen Oscar für Drehbuch, Darsteller und das nihilistische Orchester :-)

  • #3

    Rabenmutter (Freitag, 13 Juli 2018 21:27)

    Der Tag ist zwar schon rum, aber trotzdem: this made my day!
    Das Bild von Wilhelm-Günther mit den roten Cowboystiefeln krieg ich jetzt nicht mehr aus dem Kopf ^^

  • #4

    Unicorn (Montag, 16 Juli 2018 12:13)

    Haha! Den Todesstern aus Salzstangen hätte ich zu gerne gesehen ;-p

  • #5

    No Name (Freitag, 20 Juli 2018 23:50)

    Das kann ich toppen!
    Ich feier in ein paar Monaten mein vierjähriges Jubiläum in Enthaltsamkeit.
    Noch ist kein Ende der Dürreperiode in Sicht. Vielleicht wenn die Kinder größer sind. Warum sagt einem keiner, das Kinder wandelnde Keuschheitsgürtel sind?
    ps: Wann jährt sich dein Jubiläum genau? dann schick ich dir ne Glückwunschkarte :-))
    Finde es toll, dass du so offen sprichst und darüber lachen kannst.
    Ich trau mich schon gar nicht mehr das öffentlich zu sagen, weil alle total entsetzt reagieren. Als ob das so schlimm wäre. Ich sag nur: Mit mir komm ich immer! :-PP
    In dem Sinne,
    mach´s gut!