Das Ass im Ärmel oder: Mutter und Sohn, am Abgrund vereint Teil 2

Bild: Fotolia ©zilvergolf 

 

 

Das Michelin-Männchen saß schon auf seinem Platz und war gerade dabei, sich anzuschnallen.

Der Gurt war bis zum Zerreißen über seiner mit Flyern überbordenden Wampe gespannt.

Ich griff nach dem Schalthebel und fragte betont gleichgültig: „Na, wie hat´s dir gefallen?“

Keine Reaktion.

Ich wiederholte die Frage, diesmal eindringlicher.

Der verdammte Bengel hörte einfach nicht zu.

Wie denn auch - er hatte sich gänzlich hinter einem enormen Faltplan verschanzt, der nun fast die ganze Windschutzscheibe verdeckte.

Ich kniff die Augen zusammen, um die Aufschrift zu entziffern.

Doch das Kind unterbrach mein Vorhaben.

Urplötzlich riss es die Papierbarrikade nieder und röhrte: „Schau dir das an! Da will ich hin! Das ist viel geiler als der lahme Skyline-Park!“

Sein Finger glitt fahrig über den Plan.

„Hier die Welt der Dinosaurier! Freier Fall! Fliegendes Theater, Wasserachterbahn, Kinderland! Will ich will will iiiiiich!!“

 

Auf der Rückfahrt gab es nur noch ein Thema: Europapark.

 

Egal wie geschickt ich es auch versuchte, auf meine Ausgangsfrage zurückzukommen – das Kind überhörte es und klärte mich anhand des Planes sehr detailliert über alle Attraktionen des Europaparks auf. Dort sei natürlich alles besser, höher, schneller.

Der heutige Ausflug war längst vergessen und einem größeren Ziel gewichen.

 

Indes war ich wieder zusammengeschrumpft.

Wie eine Schildkröte saß ich am Steuer.

Mein Hals ragte aus dem buckligen Rücken hervor und streckte sich so weit nach vorne, dass ich mit dem Gesicht fast an der Windschutzscheibe klebte.

Meine Tremorhand vergewaltigte die knarzende Gangschaltung.

Ich tuckerte begleitet von einem Hupkonzert wütender Autofahrer mit Tempo 50 über die Landstraße.

Dass wir für den Rückweg mehr als doppelt so lange brauchten, störte den Sohn nicht im Geringsten.

Er war vollkommen eingenommen von dem Plan, den er besessen studierte.

 

Am nächsten Morgen saß ich aufrecht im Bett.

 

Ich fühlte mich angenehm erholt nach einer traumlosen Nacht.

Selbst im Wachzustand ging nicht viel in meinem Kopf vor. Fremdgesteuert sprang ich aus dem Bett und begann zu packen.

 

„Was machst du da?“, wollte das Kind wissen.

"Wir fahren.“

„Wohin?“

„Europapark.“

 

Ich brachte nicht einmal mehr ein Röcheln zustande. In der Tat war ich kurz vor dem Ersticken – so heftig hing der Sohn an meinem Hals. Seine Augen leuchteten feucht vor Freude.

Anerkennend stellte ich fest, dass das Programm seinen eigenen Ehrgeiz hatte.

 

Fünf Stunden dauerte die Fahrt. Ich fuhr wie eine Maschine.

 

In meinem Kopf herrschte selige Leere. Nun war ich dem Programm vollends ergeben.

Die erste Nacht verbrachten wir in einer Pension.

Am Tag darauf ging es in aller Frühe los.

Das Kind kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es wusste nicht, wo es anfangen sollte.

Seine stundenlangen Faltplanstudien hatte es längst verworfen.

Das hier war die ultimative Reizüberflutung.

Wir steuerten sinnlos durch den Park.

Das Kind taumelte von Deutschland nach Italien, machte einen kurzen Abstecher nach Griechenland und landete schließlich in Frankreich, wo wir mitten in einen Umzug aus tanzenden Mäusen gerieten. Eines dieser Ungetüme dröhnte mit seiner Trompete so nahe an mein Ohr, dass ich den Rest des Tages mit Tinnitus herumlief.

 

In Russland begann das Warten.

 

An den Achterbahnen stauten sich die Besucherschlangen.

Unmittelbar schlug die gute Laune des Sohnes um: „Warum müssen wir so lange warten? Das ist doof!“

Ich erklärte ihm, dass wir uns in einem knapp hundert Hektar großen Areal befanden, das von internationalen Besuchern angesteuert wird. Obendrein war Ferienzeit. Natürlich musste man da anstehen. Langsam empfand ich für das Programm unverhohlene Begeisterung.

Denn diese Argumentationsweise stammte nicht von mir.

Aufgrund der Wartezeiten interessierte sich der Sohn nicht mehr für die großen Fahrgeräte.

Wir verbrachten viel Zeit im Kinderland und schipperten schließlich auf einem Floß durch Afrika.

Das Kind bestieg einen englischen Bus, ritt auf irischen Drachen und drehte sich auf holländischen Porzellantassen vergnügt im Kreis.

Ich war zufrieden.

Das lief ja besser als gedacht.

Die Zeit verging wie im Flug und ich kam zumeist als winkender Zuschauer davon.

Am späten Nachmittag war die Besucherzahl merklich geschrumpft.

Wir drückten uns im hintersten Parkteil herum, wo der Junge die Raftingboote samt Wasserachterbahn bestaunte. Diejenigen, die eine solche Fahrt gewagt hatten, kamen patschnass zurück.

Da das Programm keine wasserfeste Kleidung eingepackt hatte, blieben uns jene feucht-fröhlichen Freuden verwehrt.

Ich wies darauf hin, dass wir uns so langsam gen Ausgang bewegen sollten.

Der Sohn begann zu maulen.

„Manno, jetzt sind wir gar keine richtige Achterbahn gefahren! Das ist voll lahm!“, raunzte er.

Das war mal wieder typisch.

Anatomisch ist es mir leider nicht möglich, so mit den Augen zu rollen, wie es in dieser Situation angemessen gewesen wäre.

„Du wolltest doch nicht anstehen!“

„Jetzt will ich aber! Achterbahn ist geil!!!“, krähte das Kind aus vollem Halse.

 Sein Schrei ging mir durch Mark und Bein.

 In Kombination mit dem Tinnitus ergab das einen Kurzschluss.

 

In meinem Kopf knarzte es, als ob ein Nussknacker eine betonharte Schließfrucht entzweite.

 

Ich könnte sogar schwören, dass mir eine kleine Rauchwolke aus dem rechten Ohr stieg.

Ab dem Moment hatte ich wieder die Kontrolle übernommen.

Alle Gedanken, die das Programm bisher zurückgehalten hatte, schwappten flutartig hervor.

 Eine Woge der Verzweiflung klatschte über mir zusammen.

 

Ich nahm das Kind, das aufgrund meines absonderlichen Gesichtsausdruckes keine Widerworte parat hatte, an der Hand. Hektisch blickte ich mich um.

Dann wurde ich fündig.

Schnellen Schrittes bewegten wir uns auf ein großes Tor zu, das von zwei haushohen Steingestalten eingefasst war. Kunstnebel verlieh der Szenerie etwas Weltfremdes.

„Holzachterbahn Wodan – freigegeben ab sechs Jahren in Begleitung Erwachsener“, entnahm ich einer Infotafel.

Eine nordische Attraktion also. Perfekt für meine unterkühlte Stimmung.

Im Laufschritt bewegten wir uns durch den leeren Wartebereich voran.

Über unseren Köpfen knarrten die hölzernen Balken, auf denen die Wägen in atemberaubenden Tempo hinweg donnerten.

Ich nahm das alles überhaupt nicht wahr.

Erst als wir vom Sicherheitspersonal in einem mittleren Wagen festgeschnallt wurden, dämmerte mir, in welche Lage ich uns gebracht hatte.

Ich schielte zum Sohn hinüber, der seit dem Betreten des Tores kein Wort mehr gesagt hatte.

Seine gesunde Hautfarbe war einer gespenstischen Blässe gewichen.

Er nahm meine Hand. Plötzlich wirkte er zerbrechlich wie eine Porzellanpuppe.

Die Coolness war dahin.

 

„Mama?“

„Hmm?“

„Ich hab Angst.“

„Keine Sorge. Auf dem Schild steht, ab sechs Jahren. Und du bist acht. So wild kann das... ---“

 

Ich konnte den Satz nicht beenden, da mich das Startsignal lautstark unterbrach.

Wir wurden in die Sitze gepresst. Dann ging es sehr schnell sehr steil bergauf.

Ohne Vorwarnung kam der erste Drop.

 

Als ich bei gut 100 Km/h unter der 3,5-fachen Belastung meines Körpergewichts 40 Meter in die Tiefe stürzte, schoss ein einziger klarer Gedankenblitz durch meinen Kopf: Rabenmutter.

 

Wir hatten wieder festen Boden unter den Füßen.

Ich musste mich stark zusammenreißen, nicht auf die Knie zu fallen und die Erde zu küssen.

Meine Beine zitterten.

Dem kleinen Gollum standen die Haare zu Berge, sein Gesicht war teigig und kalkweiß.

 „War doch halb so schlimm“, sagte ich mit übertrieben schriller Stimme und blickte dem Kind aufmunternd zu.

„Mir ist schlecht.“

 

Wir ließen uns auf einer Bank nieder.

Von meinem Platz aus aus konnte ich die Monitore mit den Fotos sehen, die eine Kamera beim ersten Drop gemacht hatte.

Unser Bild hatte etwas sehr Dramatisches: Mutter und Kind in Todesangst vereint vor dem Abgrund.

In mir regte sich ein undefinierbares Gefühl.

Ich verschwand kurz unter dem Vorwand, auf die Toilette zu müssen.

Der Sohn reagierte nicht darauf.

 

Wie eine nordische Statue saß er auf der Bank und starrte ins Leere.

 

Als ich zurückkam, rumorte das schlechte Gewissen in meinem Bauch.

Hatte ich es übertrieben? Ich würde das wieder gutmachen müssen, ansonsten würde dieser Vorfall mir ewig nachhängen. Überhaupt: was dachten sich diese Parkidioten dabei, solch einen Nervenkitzel ab sechs Jahren freizugeben?

Ich beschloss, dem Jungen ein großes Eis zu spendieren. Oder eine Zuckerwatte. Eine Kutschfahrt.

Was auch immer seine getrübte Stimmung aufhellen würde.

Jedoch kam ich nicht dazu.

Die Bank war leer. Der Sohn spurlos verschwunden.

 

Mir rutschte das Herz in die Hose.

 

Er hatte mir vertraut. Seiner Mutter, die stets zuverlässig an seiner Seite war und ihn nun vorsätzlich in eine gefährliche Situation gebracht hatte. Vielleicht würde er mir das nie verzeihen.

Wie viele psychotherapeutische Sitzungen wären nötig, um diesen Schaden zu beheben? Möglicherweise würde er mich verstoßen und...

 

Das siegeserfüllte Gejubel des Sohnes unterbrach meine Gedanken.

Ich folgte den wahnwitzigen Oktaven zu einem kleinen isländischen Pier.

Dort stand doch tatsächlich dieser dreiste Fratz und schoss mit einer fest installierten Wasserkanone auf unschuldige Parkbesucher, die in Fischerbooten durch eine nachgebaute Eisberglandschaft schipperten.

 

Von Schwäche und Übelkeit keine Spur.

 

In manischem Tempo kurbelte der Junge, um Wasser für die Kanone zu pumpen.

Sobald er eine ordentliche Ladung zusammen hatte, schoss er ab. Bevorzugt auf das Gesicht.

Hilfesuchend rettete sich eine Frau auf die andere Seite des Bootes in der Hoffnung, dem Abschusskommando zu entkommen. Doch es half nichts.

Das Kind feuerte gezielt zwischen den Schloten des Bootes hindurch.

Es ließ keine Gnade walten.

Das Flehen der Passagiere beantwortete es mit einer ordentlichen Salve eiskalten Wassers.

 

Sein schändliches Triumphgeheul hallte bis nach Portugal.

 

Fassungslos sah ich dem Schauspiel zu.

Mittlerweile fuhren nur noch leere Boote an dem Pier vorbei. Niemand wollte sich das antun.

Da setzte ich mich endlich in Bewegung.

Ich packte das Kind am Kragen. Es hatte glänzende Wangen und wirkte überaus munter.

Die Pein der anderen war sein Lebenselixier. Jetzt war es wieder vollgetankt.

Duracell reloaded.

Ich verwarf Eis, Zuckerwatte und auch Kutschfahrt.

Wir gingen zurück zur Pension und fuhren am nächsten Tag wieder nach Hause.

Auf die Frage, wie es denn gewesen sei, verzichtete ich.

Das war ein aussichtsloser Kampf. Und ich hatte hoch genug gepokert.

 

Allerdings war ich mit einer versteckten Trumpfkarte davongekommen.

Genauer gesagt handelt es sich um ein Foto, das beim Absturz in einen 40 Meter tiefen Abgrund geschossen wurde.

Beim Anblick der infantilen Zerbrechlichkeit, die sich auf dem leichenblassen Gesicht des Kindes spiegelt, wird mir irgendwie rührig ums Herz.

Dieses Gefühl ist für mich so befriedigend, wie Klebstoffdampf für den Schnüffler.

 

Was soll ich sagen: Ein richtiger Zocker hat immer ein Ass im Ärmel.

Und eines Tages, wenn mich der Sohn wieder einmal nach allen Regeln der Kunst in den Wahnsinn treibt, wird diese Karte zum Einsatz kommen.

 

Das Spiel hat gerade erst begonnen.

 

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Kommentare: 10
  • #1

    Katja (Samstag, 04 November 2017 10:17)

    Hola Conni! Lange nichts mehr gehört von dir! Ich hätte ja schon früher kommentiert, doch die Funktion gab es nicht. Hatte mal wieder nen allerfeinsten Lachflash beim lesen. Du als alte bucklige Frau, haha! By the way: Ist das echt so passiert mit der Achterbahn?

  • #2

    Muttersprach (Sonntag, 05 November 2017 20:47)

    Hey Katja,
    ich hatte die Kommentarfunktion versehentlich deaktiviert. Es hat insgesamt eine lange Zeit gedauert mit dem Schreiben, weil bei mir unter anderem ein Umzug anstand. Der ist im Grunde noch nicht rum, weil ich keine Kleiderschränke habe. Schön, dass dir die Hutzelweibvorstellung gefallen hat. :-) Das mit der Achterbahn ist tatsächlich so passiert. War echt heftig und ich kann immer noch nicht fassen, dass dieses Mörderteil ab sechs Jahren freigegeben ist.
    Liebe Grüße,
    Conni

  • #3

    Eva (Montag, 06 November 2017 12:15)

    Unglaublich witzig!

  • #4

    Julie (Mittwoch, 08 November 2017 14:26)

    Respekt!! Ich hab total Angst vor Achterbahnen.
    Keine zehn Pferde würden mich da rein bringen. Mir wurde schon beim Lesen mulmig, als du den Sturz in die Tiefe beschrieben hast :-)
    Aber der Sohnemann scheint es doch gut überstanden zu haben. Das ist die Hauptsache.
    LG, Julie

  • #5

    Supermutti (Mittwoch, 08 November 2017 22:45)

    Juhuu, endlich geht es weiter!

    Ich bin ein Riesenfan von deinen Vergleichen und Bildern! Die Alte, Gollum, der nicht vorhandene Schatten... hab mich schief gelacht!!
    Aber dein Sohn ist nicht Ohne, meine Güte. Da braucht man gute Nerven!
    Hast du denn in Erwägung gezogen, ihn während der Ferien für ein paar tage in eine Kinderfreizeit zu schicken?

    Fühl dich gedrückt,
    Astrid

  • #6

    Muttersprach (Freitag, 10 November 2017 08:44)

    Hallo Eva, Julie und Astrid!
    Danke erstmal für das positive Feedback.
    Julie, mein Sohn hat die Fahrt gut überstanden und gibt in der Schule damit an, dass er Hochgeschwindigkeitsachterbahnen fährt. Jetzt ist er supercool ^^.
    Das käsegesichtige Geheimnis kenne nur ich :-)

    Astrid: Tatsächlich habe ich mir für die nächsten Ferien schon was in der Art zusammen gesucht. Bei uns laufen solche Kinderfreizeiten über den Kreisjugendring. Davon hab ich schon Positives gehört und die machen mit den Kids jeden Tag Action, das wär genau das Richtige. Hoffentlich lässt sich das Kind überzeugen.
    Nochmal tu ich mir so nen Ferienmarathon nicht an.

    Viele Grüße,
    Conni

  • #7

    Evergreen (Sonntag, 12 November 2017 14:49)

    Hey Conni, alles klar bei dir nach dem Umzug?
    Dieser Zweiteiler liest sich ein bisschen wie ein sarkastischer Roman. Ich komme schnell rein in deine Geschichten. Sie sind sehr lebendig und lesen sich flüssig. Du überraschst einen mit immer neuen Ideen!
    Willst du in Zukunft regelmäßig bloggen? Ich finde es schade, wenn zwischen den Beiträgen so viel Zeit vergeht. Wenn es einen festen Plan gäbe, so einmal in der Woche oder einmal im Monat, könnte man sich da drauf einstellen.
    Und was ist eigentlich mit einem Newsletter, hast du sowas geplant?
    Sieh das jetzt bitte nicht als Angriff oder so, sind nur meine persönlichen Vorschläge :-)

    Wünsch dir ne gute Zeit!

    ps: Das neue Layout ist top!

  • #8

    Mama on the rocks (Freitag, 29 Dezember 2017 20:14)

    Ich hab Tänen gelacht, danke dafür! Wir sind Riesenfans vom Europapark, aber die Achterbahnen überlasse ich jeweils meinem Mann. Und meine Tochter (8) ist (fast) genau so ein Schisser wie ich ;-)))
    LG
    Séverine

  • #9

    Muttersprach (Samstag, 30 Dezember 2017 13:00)

    Sevérine, Dankeschön!
    Der Europapark ist echt super.
    Vor der Schwangerschaft war ich übrigens voll der Achterbahnjunkie und habe Horrorfilme geliebt. Das hat sich mit Geburt des Kindes drastisch geändert.
    Ich bin ein Schisser geworden.
    Jetzt hilft mir das Kind, mich meiner Achterbahn-Angst zu stellen :-)
    Das ist der Nachteil wenn man keinen Partner hat, da muss man all das alleine durchstehen :-))
    Aber ich glaub ich krieg das ganz gut hin.

    Liebe Grüße an dich und deine Familie,
    Conni

  • #10

    Manuka (Donnerstag, 14 Juni 2018 12:58)

    Sag mal, wo hast du Schreiben gelernt? Es ist unglaublich, wie du dich ausdrücken kannst. Dein Stil hat was Poetisches, vor allem die sprachlichen Bilder, die du erschaffst. (Als Lyrik-Fan würde ich gerne Gedichte von dir lesen, falls du welche hast :-))
    Liebe Grüße!