Die Hühnertaufe, das Katzenkarussel und der Leibhaftige

 

 

Es gab jene seltenen Momente, in denen der Sohne eine ungewöhnliche Reife an den Tag legte.

Beispielsweise sortierte er mit der Ernsthaftigkeit eines Erwachsenen seine Sammelkarten, oder er drückte sich bei Argumentationen so gewählt aus, dass man ihm seinen Wunsch unmöglich abschlagen konnte.

Derlei Begebenheiten ließen Hoffnung in mir aufflackern.

Eine unspezifische Hoffnung, die mit dem schwachen Schimmer am Ende eines langen Tunnels vergleichbar ist.

Dann hegte ich Gedanken wie: "jetzt wird alles besser", oder: "das Gröbste ist überstanden".

Im Nachhinein könnte ich mich für solche Denkinhalte ohrfeigen.

Denn das Kind schien meinen kurzzeitigen Wohlgefallen zu wittern und verfiel sogleich wieder in seinen unberechenbaren Algorithmus. Dieser bestand aus einer kontextfreien Aneinanderkettung unsinniger Impulse, denen es willkürlich folgte.

Hinzu kam, dass seine Aufmerksamkeitsspanne beträchtlich gering war.

Was ich damit sagen will: Meine Hoffnungen waren grundfalsch.

In Wahrheit wird die Odyssee nie aufhören, denn Kinder wissen nie, wann Schluss ist.

Sie springen gedankenlos von einer Aktivität zur nächsten, bis man sie ausbremst.

In den letzten acht Jahren hatten meine Bremsbeläge arg gelitten. Ein KFZ-Mechaniker hätte sie ausgetauscht.

Kein verantwortungsvoller Autofaher wagt sich mit solch maroden Teilen in den Straßenverkehr.

Nur war niemand in der Lage, meine Defekte austauschen. Ich konnte für nichts garantieren.

Meine Bremswege wurden durch die starke Abnutzung immer länger. 

Im Falle einer Gefahrensituation angemessen zu reagieren, war schlichtweg unmöglich.

Der nächste große Zusammenstoß war daher unvermeidbar.

Folgende Katastrophe verlief in Etappen und steigerte sich langsam bis zum Finale - dem großen Crash.

Ungebremst schlitterte ich meinem Unheil entgegen.

 

Meine Mutter hatte sich Hühner angeschafft und ihrem Enkel in einem Anflug von Gutgläubigkeit erlaubt, eines  davon zu taufen. Daraufhin veranstaltete der Sohn eine feierliche Zeremonie mit einer Extraportion Hirse für das auserwählte Federvieh.

„Krötes Kollege“ entwickelte sich dank der intensiven Pflege des Jungen prächtig.
Bis sie eines schönen Tages ganz klammheimlich tot umfiel. Hühner haben ein schwaches Herz.
So wurde Krötes Kollege beerdigt und die Oma wollte den Schmerz des trauernden Kindes mildern.
Ein neues Huhn zog ein, das ebenfalls von meinem Sohn getauft wurde.
Zwar zeigte sich meine Mutter bei diesem zweiten Vorschlag etwas zögerlich, doch die rotgeweinten Augen des Jungen taten ihr Übriges.
Kaum hatte das Nachfolge-Huhn seinen Schnabel aus der Transportkiste gesteckt, schallte das Kind verzückt: „Die hat ja einen schwarz-gelben Schnabel!“
Seitdem läuft „ADAC-Schnabel“ putzmunter durch den Garten und antwortet mit einem lauten Gackern, wenn man sie beim Namen ruft.
„Was solls“, sagte die Großmutter, die ihren Kummer über diesen missratenen Namen nur schlecht überspielen konnte.

„Hauptsache, der Junge hat seine Freude.“
An ihrer steilen Stirnfalte glaubte ich jedoch zu erkennen, dass mein Kind in naher Zukunft keine Hühnertaufen mehr durchführen würde.

Von nun an ging es im Garten mit dem ganzen Getier rund.
Kind, Huhn und Kater interagierten in allen möglichen Konstellationen miteinander.
Hier ein Beispiel: Kind nervt Kater, Kater lässt seinen Frust an ADAC-Schnabel aus, ADAC-Schnabel schreit wie am Spieß und muss von mir beruhigt werden. Dazu sind einfühlsame Worte erforderlich. Ob man es glaubt oder nicht, aber Hühner sind sehr sensible Wesen.

Die fallen schneller tot um, als man gucken kann. Und noch so ein Drama konnte ich nicht gebrauchen.

Also spielte ich brav den Hühnerpsychologen und baute das Tier nach den Attacken von Kind und Kater wieder auf.
Es verging kein Tag, an dem das verrückte Trio nicht randalierte.

Ich hatte mich schließlich damit arrangiert.
Das klingt sehr gefällig. Und ist natürlich gelogen.
Die Wahrheit ist: Wenn man immer wieder mit denselben Reizen konfrontiert wird, stumpft man einfach ab.

Doch es gibt einen Tag im Jahr, an dem ich absolut meine Ruhe haben will und dies auch konsequent einfordere: Mein Geburtstag.
Es war wieder soweit. Ich hatte einen Plan geschmiedet.
Der sah wie folgt aus: Ich würde den Sohn in die Schule bringen und ab Mittag sollte der Vater übernehmen.
Der Wecker klingelte an besagtem Tag um sechs Uhr morgens.

Ich zerwühlte die Bettlaken auf der Suche nach dem Schlummerfunktionsknopf.
Aus der Ecke hörte ich es kichern. Mein Sohn hockte irgendwo im dunklen Zimmer und gurgelte vor sich hin.
Na wunderbar. Also keine Schlummerfunktion.
Wer weiß wie lange er schon hier saß. In Kombination mit dem unterdrückten Gelächter irgendwie unheimlich.
Schlaftrunken taumelte ich aus dem Bett und zog mich an.
Zu meinem Argwohn konnte ich nichts Auffälliges entdecken.

Mit dem dumpfen Gefühl, demnächst in eine Falle zu tappen, bereitete ich das Frühstück zu.
Das Kind kicherte verdächtig in seine Müslischüssel.
Als ich mich setzte, spürte ich etwas Matschiges in meiner Hose.

Ich griff in die Tasche und zog eine zerquetschte Soft-Aprikose hervor. Eigentlich mag ich die ganz gerne, da sie extra saftig sind.
In dem Fall war das eher unschön. Zumindest für mich.
Hingegen amüsierte sich der Sohn ganz prächtig.
Ich beeilte mich, um das Kind so schnell wie möglich loszuwerden.
Hastig zog ich mir eine neue Hose über und wollte gerade in meine Schuhe schlüpfen, als ich stutzte.
Im linken Schuh befand sich eine Banane. Dazu gackernde Geräusche von Seiten des Bengels.
Er ist seinem Huhn gar nicht so unähnlich, dachte ich noch.
Dann schmetterte er lauthals los: „HAPPY BIRTHDAY TO YOU, BANANE IM SCHUH, APRIKOSE IN DER HOSE UND NEN ARSCHTRITT DAZU!!!“
Beim letzten Absatz verpasste er mir einen ordentlichen Klaps auf den Hintern.
Andere Kinder basteln niedliche Geschenke für ihre Mütter oder stehen früh auf, um heimlich den Frühstückstisch zu decken.

Mein Sohn versteckt Obst in meiner Kleidung und versohlt mir den Arsch.
Diese Tatsache birgt Depressionspotenzial. Ich spürte, wie sich eine dunkle Wolke über mir zusammen braute.
Ich atmete tief durch. Nur die Ruhe bewahren, keine Ausfälle am Geburtstag, beschwor ich mich selbst.
Es war fast geschafft. In gut zehn Minuten wäre ich ihn für den Rest des Tages los.
Diese Worte wiederholte ich wie ein Mantra. Das half.
Ich entschied, meine Energien nicht auf dieses Ereignis zu lenken, und lächelte schief.
In gewisser Weise war diese Nummer ja auch originell, redete ich mir ein, und griff fahrig nach den Autoschlüsseln.
Das Kind lachte herzlich über seinen gelungenen Streich.
Es lachte beim Schuhebinden. Es lachte auf dem Weg zur Garage.

Es lachte als ich nochmal hineinlief, um den Schulranzen zu holen.

Und es gluckste in Oktaven während der gesamten Fahrt.
Sein unverhohlenes Amüsement brachte mich zur Weißglut.
Es widerte mich regelrecht an.
Schließlich bin ich kein Morgenmensch. Der Sohn hat meinen natürlichen Rhythmus völlig zerstört.
Bis ich einigermaßen in die Gänge komme, ist es fast Mittag. Das ist eine Sache.
Die andere Sache war, dass ich Geburtstag hatte. Der heiligste Tag im Jahr.
An dem ich mal nur an mich denke und das Schöne im Leben zelebriere. Zumindest nehme ich mir das jedes Mal vor.
Meine Augen bildeten enge Schlitze.
Die neckische Lebensfreude des Kindes prallte ungehemmt auf die Wellenbrecher meiner morgendlichen Lethargie.
Als es endlich ausstieg und dabei weiterlachte, entkam meiner Kehle ein eigenartiges Zischen.

Es war vergleichbar mit der Reaktion eines Vampirs auf Knoblauch und Weihwasser.
Zum Glück fiel die Autotür rechtzeitig zu, sonst hätte ich mit Sicherheit die Beherrschung verloren.
Ich bildete mir ein, den davonschreitenden Jungen immer noch lachen zu hören.
Vermutlich würde er seinen Schulfreunden von dem großen Coup erzählen.
Mit quietschenden Reifen düste ich davon.
Obschon der Morgen recht bescheiden angefangen hatte, wollte ich das Beste daraus machen.
Ich wischte alle negativen Gedanken beiseite und beschloss, es mir richtig gut gehen zu lassen.
Nach einem üppigen Essen lag ich am Seeufer und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut.
Es war ein traumhaft schöner Tag.
Zuhause angekommen, setzte ich mich beschwingt in den Garten und hörte den Vögeln zu.
Dabei betrachtete ich gedankenverloren die fabenfrohen Blumen. Diese himmlische Ruhe!
ADAC-Schnabel gesellte sich zu mir und auch der Kater legte sich in einigem Abstand dazu.
Offenbar kamen die beiden gut miteinander aus.
Der Katalysator für den alltäglichen Tumult im Garten war also das Kind.
Diese Einsicht überraschte mich kein Stück.
Ich seufzte tief. Die Stimmung war so friedlich, dass ich diesen Moment am liebsten konserviert hätte.
Während  sich die Sonne malerisch gen Horizont neigte, war ich mit mir und der Welt vollkommen im Reinen.
Ich hatte das Gefühl, nichts könnte mich aus der Bahn werfen.

Eine Autotür knallte.
Dann zerriss ein Ausruf die Luft: „Mama!! Ich bin da-haa!!“
Meine Muskeln spannten sich augenblicklich an. Das Auto fuhr davon.
Unter den trampelnden Schritten des Kindes erbebte die Erde.
Der Kater ging vorsorglich in Deckung. Doch es war zu spät.
„Hallo Katerchen!“
Der überschwängliche Sohn fasste den Kater mit beiden Armen unter dem Bauch.
Dazu  ließ er sein glockenhelles Lachen erklingen. Mir standen die Haare zu Berge.
Das Huhn flog kreischend davon, während mein Sprössling sich mit dem Katzentier auf den Armen dreimal um die eigene Achse drehte.

Das war dreimal zu viel.
Der Kater würgte bereits bei der ersten Runde, die nächsten beiden kotzte er im Strahl.
Die Drehungen sorgten dafür, dass sich der Mageninhalt des Tieres gleichmäßig über einen Radius von etwa 50 Zentimetern verteilte.
Meine Füße waren gesprenkelt mit vorverdautem Katzenfutter.
Dahin die Stimmung, dahin die Blümchen.  Alles voller Kotze.
Ich war wie gelähmt.
Diesen sekundenschnellen Cut von lieblich zu Alptraum hatte mein Verstand noch nicht erfasst.
Besorgt ließ das Kind den Kater hinunter und entschuldigte sich bei dem Tier, das sich unter Würgegeräuschen ins Gebüsch verkroch.
Ich saß  immer noch wie versteinert im Gras.
Aus dem Augenwinkel nahm ich wahr, wie sich der Sohn gelangweilt umblickte.
Er zuckte kurz die Schultern und verschwand. Wenig später erklang aus dem Geräteschuppen lautes Scheppern.
„Mama, wo ist die große Schaufel? Ich will einen Tunnel graben“ hörte ich von fern das Kind blöken.
Dem gedämpften Klang nach zu urteilen, hatte es sich in einen Haufen Gartengeräte hineingewühlt.
Ich rührte mich nicht.
ADAC-Schnabel näherte sich mir vorsichtig und fand Gefallen an dem Erbrochenen, das sie emsig aufpickte.
Na wenigstens einer, der zu mir hält, dachte ich noch. Abwesend strich meine Hand über ihr weiches Federkleid.
Das wirkte seltsam beruhigend auf mich. Wir hatten Rollen getauscht. Nun war das Huhn mein Therapeut.
ADAC-Schnabel hatte sich satt gefressen und ging ihrer Wege.
Ich saß immer noch abwesend im Gras. Die Dämmerung brach herein.

Im Schummerlicht sah ich eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen.

Sie trug einen langen, spitzen Gegenstand über der Schulter.
Mein Herzschlag setzte für einen Moment aus. Die Silhouette des Leibhaftigen!

Mir war heiß und kalt zugleich.

In meinen Adern pulsierte die Gewissheit, dass meine letzte Stunde geschlagen hatte.
Normalerweise glaube ich nicht an solche Erscheinungen, doch in meinem labilen Zustand wäre ich sogar Jehovas Zeugen beigetreten.

Mein Verstand war einem mächtigen Urinstinkt gewichen, der eine tödliche Gefahr witterte.
Ich spürte, wie die Gestalt langsam auf mich zukam. Schnaufend. Ich wagte nicht, aufzublicken.
Die Spannung wurde schier unerträglich. Meiner Kehle entrang sich ein verzweifeltes Schluchzen.
„Nein, bitte nein!“, schrie ich verzweifelt.
„Wieso nein? Ist das keine gute Stelle?“
Das Kind nahm die Kapuze vom Kopf unf blickte verständnislos auf mich herab.

Über seiner Schulter thronte eine Spitzhacke. Es atmete schwer unter der Last.

Ungläubig glotzte ich zu ihm empor.
Als es immer noch keine Antwort erhielt, stakste es gleichmütig an mir vorbei. Ich sah, wie es den Boden prüfte.
Dann fing es an zu graben.

 

Ich umschlang meine Knie mit den Armen und wiegte mich zu den rhythmischen Schlägen der Spitzhacke vor und zurück.

Es wurde dunkel. Der Vollmond hüllte den Garten in silbriges Licht.

Der Sohn war von seinem fanatischen Tunnelgedanken überzeugt. Ich hörte ihn keuchen.

Nie zuvor hatte er eine Idee so konsequent verfolgt. War das ein Abglanz seiner neuen Reife?

Vielleicht ist doch nicht alles verloren, schoss es mir durch den Kopf.

Ein zarter Hoffnungsfunke erleuchtete die Düsternis meines Geistes.

Mir dämmerte: wenn da jemals ein Licht am Ende des Tunnels erscheinen sollte, würde das Kind sehr tief schürfen müssen.

Aber die Nacht war ja noch jung.

 

 

 

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Kommentare: 12
  • #1

    Rabenmutter (Sonntag, 09 Juli 2017 11:06)

    Jetzt hat man lange nichts mehr von dir gehört. Aber das ist ja mal der Oberhammer!!!
    Gänsehaut pur!
    Ich hab den Eindruck, du wirst immer besser. Sprachlich absolute Spitzenklasse!!
    Den Text werd ich sicher mehr als einmal lesen.

    ps: Das Bild wird mir in der Vorschau nicht angezeigt. Bei den anderen Einträgen allerdings schon. Vielleicht hast du was anders eingestellt?

  • #2

    Muttersprach (Sonntag, 09 Juli 2017 13:31)

    Grüß dich, Rabenmutter!

    Ja, es war den Juni über ruhig hier, was unter anderem den Pfingstferien geschuldet war.
    Außerdem gibt es immer mal Zeiten, in denen ich ideenlos bin.

    Deine Begeisterung freut mich natürlich sehr!
    Ich muss sagen, ich bin auch ganz verzückt von dem Text. Vor zwei Tagen hatte ich die Eingebung dazu und dann hab ich das runtergeschrieben wie nix.

    Wegen dem Bild: Ich hab keine Ahnung, was mit der Anzeige nicht stimmt. Habe mich schon durch sämtliche Hilfeseiten geklickt und schließlich den Jimdo Support kontaktiert. Ich hoffe, die können das lösen. Echt ärgerlich. Vor zwei Monaten war der Blog total down.
    Leider habe ich keinerlei Wordpress skills, sonst würde ich das alles selber machen. Aber ich bin jetzt mal zuversichtlich, dass das Problem demnächst behoben wird.

  • #3

    Katja (Sonntag, 09 Juli 2017 17:29)

    Mänsch Conny,
    ich hab mir schon ernsthaft Sorgen gemacht, dass da nichts mehr kommt von dir.
    Allein der Titel ist wieder mal sowas von geil! Da hab ich schon geahnt: es wird wieder heftig.
    Du hast mich nicht enttäuscht. Wenn man denkt, es kann nicht mehr besser werden, überzeugst du einen vom Gegenteil. Hat dir eigentlich schon mal jemand gesagt, dass du maßlos übertreibst?
    Zählt das als Talent? Ich finds geil!

  • #4

    Judith (Montag, 10 Juli 2017 14:21)

    Hihi, die ersten beiden Geschichten mit Huhn und Kater kauf ich dir ja noch ab, aber bei dem Schluss ist deine Fantasie mit dir durchgegangen :-) Wobei ich das auch sehr erfrischend finde. Ich glaube so tiefschwarz sarkastisch war noch kein anderer Text. LG Judith

  • #5

    Muttersprach (Dienstag, 11 Juli 2017 14:59)

    Servus Katja,

    danke für die Rückmeldung!
    Ich hatte ne kreative Auszeit genommen. Manchmal braucht man das. Und Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.
    Mir ist bewusst, dass ich übertreibe. Und es macht einen Heidenspaß :-))
    Wenn ich so direkt gefragt werden, würde ich es sogar als eines meiner Talente aufzählen.

    Liebe Grüße,
    Conni

  • #6

    Evergreen (Dienstag, 11 Juli 2017 22:11)

    Hi, ich oute mich mal als heimliche Mitleserin. Finde deinen Blog super aufgezogen. Ich lese die Einträge gerne, weil man immer was zu lachen hat. Bei dem Text musste ich einfach kommentieren, weil er genau meinen tiefschwarzen Humor trifft!! Das Graben hat sich gelohnt! :-)))

  • #7

    Royal Flush (Donnerstag, 13 Juli 2017 14:21)

    Um es mal ungeschnörkelt auf den Punkt zu bringen: das ist ein sarkastisches Meisterstück!

  • #8

    Muttersprach (Freitag, 14 Juli 2017 12:11)

    Hey ihr Lieben,

    ich sehe grade, ich bin schon wieder im Verzug mit Antworten.
    Judith, danke für deine Rückmeldung! Dieser Text ist in der Tat am Schluss fiktional. Doch die ersten beiden Textabschnitte über Hühnertaufe und Kater entsprechen absolut der Wahrheit. :-)
    Evergreen: schön, dass du nicht mehr ganz so still mitliest. Feedback (egal ob positiv oder negativ) ist für mich immer wichtig. Willkommen im Sarkasmus-Club! Dem kann sich Royal Flush gleich anschließen. Vielleicht sollte ich doch vermehrt in diese Richtung gehen..
    Na, wir werden sehen, wie es sich entwickelt :-P

  • #9

    Leslie K. (Freitag, 14 Juli 2017 23:48)

    Dein staubtrockener Humor ist wie ein guter Wein aus dem Eichenfass. Ein Genuss, den man sich auf der Zunge langsam zergehen lässt. Der Nachgeschmack ist wunderbar und hält noch ein wenig an.
    Davon würde ich mehr kosten wollen in Zukunft. Lecker!

  • #10

    Muttersprach (Dienstag, 18 Juli 2017 23:20)

    Hey Leslie,

    das ist ein super schöner Vergleich! Ich mag sprachliche Bilder.
    Natürlich freut es mich, dass es dir derart gemundet hat. Du scheinst ein echter Feinschmecker zu sein ;-)
    Bis zur nächsten Geschichte wirst du aber noch etwas warten müssen.
    Ich werde eine Sommerpause machen. Danach gehts wie gewohnt weiter, versprochen!

    Liebe Grüße,
    Conni

  • #11

    Katja (Dienstag, 12 September 2017 14:30)

    Total geil, das neue Layout! Dadurch sind die Artikel besser lesbar. zumindest auf dem Smartphone. Dann gibts bestimmt bald was neues nach der Sommerpause, oder??

  • #12

    Muttersprach (Sonntag, 17 September 2017 18:18)

    Hi Katja,

    danke schön! Es kam jetzt öfter der Wunsch nach besserer Lesbarkeit insbesondere für Smartphone-Nutzer auf, da ist dieses Layout übersichtlicher. Neue Story ist schon geplant und existiert in der Theorie, die Fertigstellung wird allerdings bis nach meinem Umzug dauern. LG, Conni