Urlaub am Arsch

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Kinder sind Meister der Pietätlosigkeit und haben einen untrüglichen Instinkt, was prekäre Sachlagen angeht.

Übrigens ist prekär in diesem Zusammenhang nicht auf sie selbst bezogen, sondern auf den bemitleidenswerten Erwachsenen, der jener peinlichen Situation hilflos ausgeliefert ist. 

 

Ich wusste darum und dachte in meiner anfänglichen Naivität tatsächlich, entsprechende Planung könnte die Katastrophe vermeiden.

Heute weiß ich, dass Kämpfen völlig sinnlos ist.

 

Das Kind gewinnt. Immer.

 

Den ersten richtigen Urlaub mit Kind wagte ich erst, als ich eine To-Do-Liste abgehakt hatte.

Auf Platz Nummer eins stand ein Mindestalter von sechs Jahren.

Das gewährleistete für mein Empfinden zumindest einen Anflug von Rationalität.

Denn ich hatte keine Lust auf kleinkindliche Trotzanfälle unter Palmen.
Der Geburtstag kam und ich machte mein Häkchen.

Dann war da noch eine wichtige Sache, nämlich der Schwimmkurs.

 

Da ich meine Augen nicht überall haben konnte, wollte ich das Schreckensszenario „Kind fällt in den Pool“ vermeiden.

 

Also fuhr ich meinen Sohn zum wöchentlichen Kurs, wo er mit einer niedlichen Haufischflosse auf dem Rücken seine Runden drehte.

Das würde zwar nicht ausschließen, dass er in den Pool fiel, aber immerhin könnte er sich notfalls über Wasser halten.

Im Geiste hakte ich Punkt zwei ab.
Ich war hochzufrieden und suchte im Internet ein Hotel aus, das meinen Kriterien entsprach, die auf einen Mutter-Kind-Urlaub ausgelegt waren. Soll heißen: Kurze Transferzeit, Nähe zu Strand und öffentlichem Verkehr, Kinderspielplatz und ein Zimmer in Reichweite des Restaurants.

 

Wie sich herausstellte, war der letzte Punkt enorm wichtig.

Denn jedes Mal, wenn wir beim Abendessen saßen und ich völlig verzückt in den feinsten kulinarischen Köstlichkeiten schwelgte, blickte mich das Kind plötzlich groß an und sprach mit deutlicher Stimme: „Ich muss kacken.“
In diesen Momenten schien die Zeit still zu stehen.

Beim ersten Mal dachte ich noch: Echt jetzt?

Mit zusammengebissenen Zähnen versuchte ich dem Bengel klarzumachen, dass er sein Anliegen auch diskreter formulieren könne.

Damit erreichte ich genau das Gegenteil: sichtlich irritiert durch meine gepresste Aussprache, verbalisierte mein Sohn erneut - und diesmal eine Oktave lauter: "Ich muss kacken!"

Damit war uns die volle Aufmerksamkeit unseres Umfelds sicher.

 

Meine Füße tasteten hilfesuchend den Fliesenboden ab. Wenn das Tor zur Hölle sich in diesem Augenblick geöffnet hätte, wäre ich mit ausgebreiteten Armen hinein gesprungen.

Aber es tat sich nichts.

 

So stellte sich im Laufe der zwei Wochen eine allabendliche Routine ein.

 

Ein gewisser Überraschungseffekt blieb allerdings, da ich nie vorausahnen konnte, wann mein Sohn sein Bedürfnis lautstark verkünden würde. Ist ja im Grunde eine gesunde Einstellung.

Nur waren Ort und Zeitpunkt dermaßen schlecht gewählt, dass ich jeden Abend ein wenig litt.

Es half auch nichts, das Kind vor dem Essen zu fragen, ob es denn mal aufs Klo müsste.

Es musste nicht und wollte es auch partout nicht versuchen.

Ich gab also auf und marschierte in Richtung Restaurant mit der niederschmetternden Gewissheit, dass es auch an jenem Abend passieren würde.

 

Wenn der unvermeidliche Satz dann endlich rausgehauen war, versuchte ich, die verstörten Blicke der Tischnachbarn zu ignorieren.

 

Resigniert rückte ich meinen Stuhl zurück. 

Als besonders entmutigend empfand ich dabei die Reaktionen der anderen Familien, die mit ihren perfekten Kindern in aufrechter Haltung dasaßen und bei unserem Anblick beschämt die Augen niederschlugen. Darum wollte hier wohl auch niemand mit meinem abtrünnigen Kind spielen.

Die hatten wahrscheinlich Angst, dass das effiziente Verwertungssystem meines Sohnes abfärben könnte. Bei dem Gedanken lachte ich tonlos und marschierte demonstrativ an den Vorzeigefamilien vorbei. Dem Kellner gab ich zu verstehen, dass er noch nicht abräumen sollte.

 

Dann machten wir uns auf den Weg ins Zimmer, der dank meiner vorausschauenden Planung schnell bewältigt war.

 

Der Junge mit der gesunden Verdauung lief vorneweg, während ich relativ unmotiviert hinterher schlurfte.

 

Ich ließ mich auf dem Sofa nieder und mein Sohn verschwand im Bad.

Er sollte mich säter noch brauchen, damit ich seinen Hintern abputzte.

Ich würde ein Kreuz schlagen an dem Tag, an dem er das zum ersten Mal selbst bewerkstelligen könnte. Doch soweit waren wir nicht.

Noch durfte ich live miterleben, wie das Kind sein großes Geschäft zelebrierte.

Und das nahm immer merkwürdigere Ausmaße an.


Als ich eines Abends die Tür hinter ihm schließen wollte, wies es mich an, sie offen stehen zu lassen.

„Ich will mich beim Kacken beobachten“, lautete die eingängige Antwort, der ich vor Verwunderung nichts entgegenzusetzen hatte. Kinder sind ja irgendwie immer schrecklich logisch und direkt.

Was will man dazu auch sagen?

Gegenüber des Badezimmers befand sich der verspiegelte Flur, in dem sich mein Sohn mit rot angelaufenem Kopf betrachtete.

Dabei enthielt sein Ausdruck solch eine absurde Selbstgefälligkeit, dass es mir beim Anblick die Eingeweide zusammenzog.

Hoch motiviert feuerte er sich an: „uuund Druck!“, presste er zeitgleich mit einem dröhnenden Furz so laut hervor, dass alle Zimmernachbarn durch die papierdünnen Wände daran Anteil nehmen konnten.

Ich versank derweil so tief in der Couch, dass dort ein bleibender Abdruck hinterlassen wurde.

Es war, als sickerte meine Schmach in die verblichene Kunstfaser des Sofas, um sich dort zu verewigen.
Was mich allerdings am meisten schmerzte, war die Tatsache, dass mein Essen bei unserer Rückkehr immer kalt war.

 

Wenigstens blieb mir als Trost noch ein wenig Zeit für die Nachspeise.

Mein Sohn rannte währenddessen voller Energie auf der Anlage herum.

Meinen Vermutungen zufolge rührte diese plötzliche Dynamik daher, dass er nun um einiges an Gewicht erleichtert war.

Immerhin hatte ich von meinem Sitzplatz aus einen guten Überblick und spähte immer wieder Richtung Pool, um auszumachen, ob da nicht vielleicht etwas Verdächtiges schwamm... das muss ich ihm wahrlich zugutehalten - es gab keine Wasserunfälle während unseres Aufenthaltes.

 

Allerdings begann ich daran zu zweifeln, ob ein Urlaub alleine mit einem sechsjährigen Kind tatsächlich den gewünschten Erholungsfaktor bringt.

 

Neben der Angelegenheit mit dem Kacken war da noch eine Sache, oder genauer gesagt ein Satz, der mich gewaltig nervte:

„Was machen wir jetzt?“
Diese vier Worte waren allgegenwärtig und es gab für mein anspruchsvolles Kind überhaupt keine Option, sie nicht auszusprechen.

Dabei hatte ich mich gut vorbereitet: Organisiert wie ich war, hatte ich die Ausflugsmöglichkeiten rechtzeitig abgecheckt und dabei einiges für Kinder gefunden.

Unter anderem eine Fahrt auf einem Segelschiff.

Dort gab es sogar ein Piratenprogramm, das sich den halben Tag lang hinzog.

Als wir nach dieser Tour ordentlich durchgeschaukelt wieder an Land waren und ich meinte, den Boden unter mir immer noch schwanken zu spüren, fragte mein Sohn: „Was machen wir jetzt?“
Dachte dieser unverschämte Bengel eigentlich darüber nach, was er sagte, oder war ihm diese Standardfloskel inzwischen in Fleisch und Blut übergangen?

Statt diese Gedanken laut auszusprechen, gab ich resigniert zurück: „Keine Ahnung. Mir ist schwindelig und ich habe Kopfweh. Wir gehen zurück ins Hotel.“


Kaum hatten wir unser Zimmer erreicht - quasi noch auf dem Abstreifer stehend - katapultierte der kleine Quälgeist in forderndem Tonfall heraus: „Was machen wir jetzt?“
Dieser Satz ist der große Bruder vom „sind wir schon da?“

Allerdings haben letztere vier Worte zumindest ein Ziel vor Augen und das war etwas, was ich im Urlaub nicht hatte.

 

Oder eher gesagt: Wenn Entspannung die Ziellinie darstellte, dümpelte ich immer noch auf halber Strecke herum.


Ich ließ mich stöhnend auf das Bett fallen.

Mit letzter Kraft schaltete ich im Fernsehen den Sportkanal ein.

Davon erhoffte ich mir etwas Ruhe.

Das Kind verstand zwar kein Wort, doch die Sportruderer weckten sein Interesse.

 

Begleitet vom Geschwafel der russischen Kommentatoren, dämmerte ich dahin und träumte von satten grünen Wiesen, auf denen Rehe herumsprangen.

Ein Rauschen im Hintergrund ließ mich ahnen, dass das Meer irgendwo in der Nähe war.

Folglich machte ich mich auf die Suche nach den Klippen, die ich jedoch nicht finden konnte.

Ich stellte bloß erstaunt fest, dass es von unten her immer nasser wurde.

Als das seltsame Getöse anstieg, konnte ich es eindeutig zuordnen: Es handelte sich um eine gigantische Klospülung, in deren Wasserschwall die niedlichen Rehlein zu ertrinken drohten.

Die Landschaft stand bereits zum Großteil unter Wasser, als sich der Himmel bedrohlich verdunkelte. Blitze zuckten unheilvoll am Horizont. Die schwefelgelbe Luft war wie elektrisiert.

 

Da teilten sich die Wolkenmassen und eine kindliche Stimme schmetterte auf seine versinkende Schöpfung hinab: "uund Druck!!!"

 

Ich weiß noch, dass ich mich in blanker Verzweiflung an ein Bambi klammerte, bevor ich von einer enormen Welle davongespült wurde.

Als ich heftig zappelnd erwachte, war mein Gesicht nassgeschwitzt.

Das Dröhnen des überdimensionalen Klosetts hallte noch in meinen Ohren.

Ich war in einem Zustand außerhalb von Raum und Zeit.

 

Oben, unten, Männlein, Weiblein - all das spielte in meinem Delirium keine Rolle mehr.

Wenn mir in diesem Augenblick die Frage nach Fisch oder Fleisch gestellt worden wäre, hätte ich sie einfach beantwortet: Ich hätte Beiderlei durch den Fleischwolf gedreht und dem Gesicht des Fragenden mit dem unappetitlichen Ergebnis einen interessanten Anstrich verliehen.

Weitere Fragen durchzuckten meinen wirren Geist in Sekundenschnelle.

Warum ich?, schoss es mir durch den Kopf.

 

Meine romantische Vorstellung vom Urlaub mit Kind war endgültig zerstört.

 

Warum kriegen die anderen das gebacken und ich nicht?

Ich kann doch unmöglich die Einzige sein, wo sind die anderen schwarzen Schafe abgeblieben?

Warum berichtet niemand darüber?

Und wieso ist Bridget Jones am Rande des Wahnsinns? Ist ihr die Schokolade ausgegangen?

Hat Verehrer XY ihr den Laufpass gegeben? Das ist doch ein schlechter Witz.

Ich hatte den Rand des Wahnsinns längst überschritten.

Vielmehr war ich unterwegs in Richtung Abgrund, um dem zermarternden Klospül-Singsang meines erbärmlichen Lebens zu entkommen.

Wenn ich den Absprung schaffen wollte, dürfte ich mich nicht länger von einem überaktiven Verdauungsapparat reglementieren lassen.

Damit sollte ab sofort Schluss sein.

Beherzt griff ich mir an die Brust, um mein Vorhaben zu untermauern... doch ich konnte die Geste nicht zu Ende bringen.

 

"Was machen wir jetzt?"

 

Das Kind hatte geistesgegenwärtig realisiert, dass ich wach war - falls man diesen Zustand so nennen konnte.

Die Frage holte mich schlagartig in die Realität zurück.

Es war, als würde man einem zum Bersten gefüllten Ballon die Luft entlassen.

Meine eben noch straffen Schultern sanken kraftlos herab.

Ich hatte mich wieder gefasst. Willkommen im Alltag.

Den kann leider auch kein noch so schöner Urlaub wegzaubern.

Diese Erkenntnis hinterließ einen bitteren Geschmack auf meiner Zunge.

 

Wortlos packte ich die Strandsachen zusammen.

Das war meine Art, die weiße Fahne zu schwenken.

Ich hatte mich meinem Schicksal ergeben.

Wir verbrachten den Rest des Tages am Meer.

Davon war der Sohn wiederum so müde, dass er gleich nach dem Abendessen wie ein Stein ins Bett fiel - sogar das Kackritual war an unserem letzten Abend in Vergessenheit geraten.

 

Ich hatte mein Entspannungsziel als Spätzünder doch noch erreicht.


Die regelmäßigen Atemzüge des Jungen ließen mich in einen süßen Schlummer versinken.

Dabei träumte ich von einer Zukunft, in der ich in aller Seelenruhe mein warmes Abendessen genießen konnte, während sich das Kind selbst den Arsch abwischte.

 

 

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Kommentare: 11
  • #1

    Silke (Sonntag, 26 Februar 2017 21:52)

    Unser Jüngster hat auch so ein Talent. Immer wenn wir mit dem Auto auf Strecken unterwegs sind, wo man nicht spontan anhalten kann (Autobahn), überkommt ihn ein ganz dringendes Beürfnis. Das muss sofort gestillt werden. Da ist es schon tröstlich zu wissen, das sie älter werden und das Thema irgendwann vorbei ist... aber Du nimmst das zum Glück mit viel Humor. Halt die Ohren steif! Silke

  • #2

    Katja (Sonntag, 26 Februar 2017 23:04)

    Conny, voll gut ey! Dein sprachliches Talent möcht ich mal haben. Hammer!

  • #3

    Rabenmutter (Montag, 27 Februar 2017 09:54)

    Deine Beiträge sind nicht nur lustig, sondern auch sehr ehrlich und offen. Endlich mal was anderes als diese unzähligen Heile-Welt-Mamablogs, wo stolze Mütter ihre selbst gebackenen Salzstangen präsentieren.

  • #4

    Christiane (Montag, 27 Februar 2017 20:13)

    Ich weiß gar nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Das ist irgendwie tragisch
    und komisch zugleich. Urlaub mit Kind ist für uns auch eine Herausforderung, obwohl mein Mann und ich uns zu Zweit um die Kleine kümmern. Es gibt aber Hotels mit guter Kinderbetreuung, vielleicht wäre das ja die Lösung? Unser Mädchen wird erst drei und kennt noch keine Fremdbetreuung, daher hab ich damit noch keine persönlichen Erfahrungen gemacht. LG Christiane

  • #5

    Muttersprach (Dienstag, 28 Februar 2017 23:56)

    Hallo ihr Lieben!
    Ich kann jetzt gar nicht auf alles im Detail antworten, aber ich freue mich natürlich wahnsinnig über eure Bestätigungen. Als mein Sohn noch kleiner war, habe ich mir immer eine Mutter gewünscht, die einfach mal Klartext redet und auch über ihre Missgeschicke/Fehler offen spricht. Dieses Bashing der Mütter untereinander ist echt unerträglich und noch dazu kontraproduktiv.
    Wir Mütter sollten uns gegenseitig den Rücken stärken und Mut zum Imperfekten zeigen!

  • #6

    Drachenreiterin (Freitag, 03 März 2017 00:29)

    Herrlich. �
    Und druuuuuuck! �

    Aber hey, was du wolltest ist geschehen:es gab keinen badeunfall und er ist 6 Jahre alt. �


  • #7

    Muttersprach (Sonntag, 05 März 2017 17:01)

    Hey Drachenreiterin,
    von der Seite hab ich das noch gar nicht betrachtet. So gesehen hab ich alles bekommen, was ich wollte. Man soll ja vorsichtig sein mit dem, was man sich wünscht. Es könnte in Erfüllung gehen :-)

  • #8

    Alexandra (Samstag, 25 März 2017 13:35)

    Sehr schön geschrieben, ich habe nie Angst vor dem Reisen mit Kinder gehabt, und habe es auch jetzt. Wir sind viel auf Reisen mit unseren Löweinkindern also haben wir auch schon viel erlebt. Dennoch macht es Freude Ihnen die Welt zuzeigen und ich finden es immer wieder spannend an wieviel Details sie sich dann erinnern. Also Kopf hoch Augen zu und durch. Man lernt ja bekanntlich nie aus. LG Alex von Margreblue

  • #9

    Muttersprach (Sonntag, 07 Mai 2017 10:42)

    Hallo Alex!

    Kopf hoch, Augen zu und durch ist wirklich ein guter Ratschlag. Kann man nur beherzigen.
    Schön, dass ihr mit den Kindern viel unterwegs seid. Ich finde, das prägt einen schon und man bekommt ein Gefühl für andere Kulturen und Sitten.

  • #10

    Ayse (Montag, 03 Juli 2017 13:07)

    Das ist verdammt lustig formuliert! Keine Ahnung wie du das immer schaffst, alltägliche Begebenheiten in ein humorvolles Meisterwerk zu verwandeln! Das ist ein Talent, mit dem du bestimmt noch einiges erreichen kannst. Privat coache ich Frauen aus meinem Bekanntenkreis, das hat sich mit den Jahren irgendwie ergeben. Und das was du da machst, hat Potenzial! Kann ich dir aus meiner persönlichen Erfahrung sagen. Mach was draus!
    Liebe Grüße,
    Ayse

  • #11

    Muttersprach (Donnerstag, 06 Juli 2017 20:05)

    Grüß dich, Ayse.

    Deine ausladenden Komplimente machen mich ganz verlegen :-)
    Ich kann dir auch nicht genau sagen wie diese Geschichten entstehen. Da ist plötzlich so eim Impuls, ich setze mich hin und schreibe alles runter wie ne Maschine. Das fleißt so durch mich hindurch und lässt sich nicht steuern. Darum gibt es auch immer mal wieder Zeiten, in denen ich nichts poste, weil es einfach nicht fließt.
    Jedenfalls sage ich vielen dank für diese Bestärkung, das tut einfach gut.
    Es gibt schon weitere Pläne... sind noch nicht ganz konkret. Du darfst gespannt sein :-)

    Liebe Grüße,
    Conni